Freya Mäversgeb. 1962, entdeckte ihre große Freude und das Talent am Zeichnen und Malen nach langer Zeit wieder, nachdem sie sich 2002 aus dem Berufsleben zurückzog. Es begann  damit, das sie sich mit der alten Kunst, dem Scherenschnitt, befasste. Nicht ohne Grund, denn sie wurde bereits 1985 durch ihre Tante Ursula Hamann, eine professionelle Künstlerin aus den USA, inspiriert. Die gebürtige Hamburgerin hat sich dort mit ihren Öl- und Aquarellbildern sowie Scherenschnitten einen Namen gemacht. Von ihr lernte Freya Mävers die Technik des Scherenschnitts mit dem Skalpell, was sich bei den großformatigen Bildern (50 x 70 cm) auch anbietet. Die Motive sind unterschiedlich, mal sind es märchenhafte Geschichten, mal Blumen-, Tier- oder Landschaftsmotive. Mit den Scherenschnitten erzählt sie ihre eigenen Märchen, von Elfen und Kobolden, die mit der realen Tierwelt des Waldes zusammenleben.

Neben den Scherenschnitten erlernte sie die Aquarelltechnik. Die Liebe zur Natur und zum Detail zeigt sich auch hier, in ihrer realistischen, gegenständlichen Malerei mit den Wasserfarben. Mit ihren Aquarellbildern versucht sie, schöne Stimmungen einzufangen, mit denen sie den Betrachter zur Ruhe und zum Träumen einladen möchte.